Testberichte

 

Spirit of the sky

 

 

Jochens Testbericht der mobilen Nachführungen. Heute, der STAR ADVENTURER von der Firma SKY WATCHER. Die eierlegende Wollmilchsau unter den Nachführungen. Es gibt ihn schon lange, neuere Modelle erkennt man mit der neuen Farbenkombination weiss und grün. Ob sich im inneren etwas verändert hat kein ich nicht sagen. Für mich ist er einfach nur fantastisch, egal ob man Anfänger oder schon Fortgeschrittener ist. Vom Gewicht her ist er absolut Reisetauglich, er braucht nicht viel Platz und ist komplett. Nur einen Kugelkopf muss man sich kaufen ( bitte nicht den günstigsten nehmen, er sollte schon 2-3 KG tragen ) und natürlich ein Stativ. Beim Stativ bitte auch nicht das günstigste nehmen. Es ist bei der Kombi, genauso wie bei Teleskopen das wichtigste. Ohne einen stabilen Unterbau läuft nix! Der Zusammenbau ist Kinderleicht, Nachführung auf das Stativ schrauben, Kugelkopf drauf, Kamera ebenso und fertig. Der eingebaute Polsucher ist nicht beleuchtet, entweder kauft man sich die Polsucherbeleuchtung oder man leuchtet mit der Taschenlampe/Rotlicht von der Seite. Reicht auch. Für die Einrichtung gibt es Apps für das Smartphone. Polarfinder ist klasse. Mit der gelingt Euch eine perfekte Einordnung. Schnell und unkompliziert. Batterien sind schon klasse, sie halten 5 Nächte durch bei 12 Grad. Im Winter wird es ein wenig weniger sein. In Schweden war mal nach 15 Minuten Schluss, da waren es -19 Grad! Aber zusätzlich besteht die Möglichkeit eine Power Bank anzuschließen. Doch auch da gilt, Wärme verlängert die Laufdauer. Das Bild welches ein Teil der Sommermilchstraße zeigt wurde letzten Sommer in Spanien aufgenommen. Es waren zwei Kameras mit einem 200 mm Objektiv und ein 105 Objektiv montiert. Mit der gelieferten Schiene ging es hervorragend. 120 Sekunden war die Belichtungszeit. Selbst beim Überladen letztes Jahr auf Fuerteventura ( 80 mm APO, Leitrohr, CCD Kamera ( 9,5 KG )sind die Bilder was geworden. Rate ich aber jeden von ab. Weniger ist immer mehr. Der Erfolg stellt sich schneller ein wenn zwischen 15-200 mm fotografiert wird. Wenn man sich beim Einnorden und bei der waagerechten Ausrichtung des Statives Zeit lässt wird man beim Fotografieren belohnt. Auch wenn es mal länger dauert!Der SA ist von der Bedienung sehr übersichtlich. N/S ( hier bei uns immer Richtung N ) Sterngeschwindigkeit einstellen und ab geht es. Er besitzt mehrere Geschwindigkeiten. Die sind für Time Lapse klasse. So kommt Bewegung ins Spiel. Rechter Winkel, Kamera drauf und los. Die maximale Geschwindigkeit ist zu schnell. Testen was geht. Ich finde die Geschwindigkeit 6 gut. Damit sind alle Time Lapse in meinen Film LA PALMA " Night and Day " gemacht worden. Mit ca. 350 Euro ist er preislich in Ordnung. Man bekommt sehr viel für sein Geld. Wenn man noch etwas Geld in ein gutes Stativ und Kugelkopf investiert hat man ein komplettes Set für Jahre! Es ist Chinaware. Das heißt Masse und nochmal Masse. Doch ich habe es noch nie erlebt das da ein Ausfall war. Ich persönlich bin der Meinung das der SA einer der besten Nachführungen auf dem Markt ist. Es kann nicht viel kaputt gehen und er läuft und läuft. Wie so häufig ist es, wenn mal die Sterne nicht rund sind oder das Bild ist Mist...liegt es an dem oder der hinter dem SA oder das Seeing ist schlecht. Fangt an mit einem kleinen Objektiv. Weitwinkelaufnahmen sind sehr reizvoll und da macht es nicht soviel aus wenn die Einnordung nicht 100% ist. Das sieht bei 200 mm oder mehr schon anders aus. Richtig Freude kommt bei 600 mm auf. Es geht mit dem gelieferten Gewicht aber da darf auch bei Wind sein. Aber dafür ist er nicht gedacht. Es soll Spass machen und wie schon geschrieben, weniger ist mehr. Ich hatte mal vergessen die Kamera auszustellen. 27 Minuten belichtete der SA bei 35 mm. Die Sterne waren punktförmig. Das Bild war nix...zu hell. Aber dieser Zufallstest zeigt die Leistung des SA. Die zusätzlichen Bedienungen für Time Lapse und Kamera Auslösungen habe ich nie getestet. Es klappt auch so sehr gut und nach einem YOU TUBE Video wie das geht wurde mir sehr schnell klar...nix für mich! Ich kann den SA sehr empfehlen. Nach etlichen Bildern und Time Lapse kann ich sagen: sehr feines Teilchen und sein Geld wert. In den Star Adventurer Gruppen bei Facebook kann man sehen was die Benutzer damit schaffen und das ist beeindruckend. Selbst ohne große Kenntnisse kann man tolle Sachen mit ihm machen. In meinem Ranking bekommt er 5 von 5 Punkten. ( Ich arbeite für keine Firma. Ich bekomme keine Zuwendung irgendwelcher Art. Geräte habe ich selber gekauft. Es sind meine persönlichen Erfahrungen, es ist meine persönliche Meinung )Jochens Testbericht der mobilen Nachführungen. Heute, der STAR ADVENTURER von der Firma SKY WATCHER. Die eierlegende Wollmilchsau unter den Nachführungen. Es gibt ihn schon lange, neuere Modelle erkennt man mit der neuen Farbenkombination weiss und grün. Ob sich im inneren etwas verändert hat kein ich nicht sagen. Für mich ist er einfach nur fantastisch, egal ob man Anfänger oder schon Fortgeschrittener ist. Vom Gewicht her ist er absolut Reisetauglich, er braucht nicht viel Platz und ist komplett. Nur einen Kugelkopf muss man sich kaufen ( bitte nicht den günstigsten nehmen, er sollte schon 2-3 KG tragen ) und natürlich ein Stativ. Beim Stativ bitte auch nicht das günstigste nehmen. Es ist bei der Kombi, genauso wie bei Teleskopen das wichtigste. Ohne einen stabilen Unterbau läuft nix! Der Zusammenbau ist Kinderleicht, Nachführung auf das Stativ schrauben, Kugelkopf drauf, Kamera ebenso und fertig. Der eingebaute Polsucher ist nicht beleuchtet, entweder kauft man sich die Polsucherbeleuchtung oder man leuchtet mit der Taschenlampe/Rotlicht von der Seite. Reicht auch. Für die Einrichtung gibt es Apps für das Smartphone. Polarfinder ist klasse. Mit der gelingt Euch eine perfekte Einordnung. Schnell und unkompliziert. Batterien sind schon klasse, sie halten 5 Nächte durch bei 12 Grad. Im Winter wird es ein wenig weniger sein. In Schweden war mal nach 15 Minuten Schluss, da waren es -19 Grad! Aber zusätzlich besteht die Möglichkeit eine Power Bank anzuschließen. Doch auch da gilt, Wärme verlängert die Laufdauer. Das Bild welches ein Teil der Sommermilchstraße zeigt wurde letzten Sommer in Spanien aufgenommen. Es waren zwei Kameras mit einem 200 mm Objektiv und ein 105 Objektiv montiert. Mit der gelieferten Schiene ging es hervorragend. 120 Sekunden war die Belichtungszeit. Selbst beim Überladen letztes Jahr auf Fuerteventura ( 80 mm APO, Leitrohr, CCD Kamera ( 9,5 KG )sind die Bilder was geworden. Rate ich aber jeden von ab. Weniger ist immer mehr. Der Erfolg stellt sich schneller ein wenn zwischen 15-200 mm fotografiert wird. Wenn man sich beim Einnorden und bei der waagerechten Ausrichtung des Statives Zeit lässt wird man beim Fotografieren belohnt. Auch wenn es mal länger dauert!Der SA ist von der Bedienung sehr übersichtlich. N/S ( hier bei uns immer Richtung N ) Sterngeschwindigkeit einstellen und ab geht es. Er besitzt mehrere Geschwindigkeiten. Die sind für Time Lapse klasse. So kommt Bewegung ins Spiel. Rechter Winkel, Kamera drauf und los. Die maximale Geschwindigkeit ist zu schnell. Testen was geht. Ich finde die Geschwindigkeit 6 gut. Damit sind alle Time Lapse in meinen Film LA PALMA " Night and Day " gemacht worden. Mit ca. 350 Euro ist er preislich in Ordnung. Man bekommt sehr viel für sein Geld. Wenn man noch etwas Geld in ein gutes Stativ und Kugelkopf investiert hat man ein komplettes Set für Jahre! Es ist Chinaware. Das heißt Masse und nochmal Masse. Doch ich habe es noch nie erlebt das da ein Ausfall war. Ich persönlich bin der Meinung das der SA einer der besten Nachführungen auf dem Markt ist. Es kann nicht viel kaputt gehen und er läuft und läuft. Wie so häufig ist es, wenn mal die Sterne nicht rund sind oder das Bild ist Mist...liegt es an dem oder der hinter dem SA oder das Seeing ist schlecht. Fangt an mit einem kleinen Objektiv. Weitwinkelaufnahmen sind sehr reizvoll und da macht es nicht soviel aus wenn die Einnordung nicht 100% ist. Das sieht bei 200 mm oder mehr schon anders aus. Richtig Freude kommt bei 600 mm auf. Es geht mit dem gelieferten Gewicht aber da darf auch bei Wind sein. Aber dafür ist er nicht gedacht. Es soll Spass machen und wie schon geschrieben, weniger ist mehr. Ich hatte mal vergessen die Kamera auszustellen. 27 Minuten belichtete der SA bei 35 mm. Die Sterne waren punktförmig. Das Bild war nix...zu hell. Aber dieser Zufallstest zeigt die Leistung des SA. Die zusätzlichen Bedienungen für Time Lapse und Kamera Auslösungen habe ich nie getestet. Es klappt auch so sehr gut und nach einem YOU TUBE Video wie das geht wurde mir sehr schnell klar...nix für mich! Ich kann den SA sehr empfehlen. Nach etlichen Bildern und Time Lapse kann ich sagen: sehr feines Teilchen und sein Geld wert. In den Star Adventurer Gruppen bei Facebook kann man sehen was die Benutzer damit schaffen und das ist beeindruckend. Selbst ohne große Kenntnisse kann man tolle Sachen mit ihm machen. In meinem Ranking bekommt er 5 von 5 Punkten. ( Ich arbeite für keine Firma. Ich bekomme keine Zuwendung irgendwelcher Art. Geräte habe ich selber gekauft. Es sind meine persönlichen Erfahrungen, es ist meine persönliche Meinung )Jochens Testbericht der mobilen Nachführungen. Heute, der STAR ADVENTURER von der Firma SKY WATCHER. Die eierlegende Wollmilchsau unter den Nachführungen. Es gibt ihn schon lange, neuere Modelle erkennt man mit der neuen Farbenkombination weiss und grün. Ob sich im inneren etwas verändert hat kein ich nicht sagen. Für mich ist er einfach nur fantastisch, egal ob man Anfänger oder schon Fortgeschrittener ist. Vom Gewicht her ist er absolut Reisetauglich, er braucht nicht viel Platz und ist komplett. Nur einen Kugelkopf muss man sich kaufen ( bitte nicht den günstigsten nehmen, er sollte schon 2-3 KG tragen ) und natürlich ein Stativ. Beim Stativ bitte auch nicht das günstigste nehmen. Es ist bei der Kombi, genauso wie bei Teleskopen das wichtigste. Ohne einen stabilen Unterbau läuft nix! Der Zusammenbau ist Kinderleicht, Nachführung auf das Stativ schrauben, Kugelkopf drauf, Kamera ebenso und fertig. Der eingebaute Polsucher ist nicht beleuchtet, entweder kauft man sich die Polsucherbeleuchtung oder man leuchtet mit der Taschenlampe/Rotlicht von der Seite. Reicht auch. Für die Einrichtung gibt es Apps für das Smartphone. Polarfinder ist klasse. Mit der gelingt Euch eine perfekte Einordnung. Schnell und unkompliziert. Batterien sind schon klasse, sie halten 5 Nächte durch bei 12 Grad. Im Winter wird es ein wenig weniger sein. In Schweden war mal nach 15 Minuten Schluss, da waren es -19 Grad! Aber zusätzlich besteht die Möglichkeit eine Power Bank anzuschließen. Doch auch da gilt, Wärme verlängert die Laufdauer. Das Bild welches ein Teil der Sommermilchstraße zeigt wurde letzten Sommer in Spanien aufgenommen. Es waren zwei Kameras mit einem 200 mm Objektiv und ein 105 Objektiv montiert. Mit der gelieferten Schiene ging es hervorragend. 120 Sekunden war die Belichtungszeit. Selbst beim Überladen letztes Jahr auf Fuerteventura ( 80 mm APO, Leitrohr, CCD Kamera ( 9,5 KG )sind die Bilder was geworden. Rate ich aber jeden von ab. Weniger ist immer mehr. Der Erfolg stellt sich schneller ein wenn zwischen 15-200 mm fotografiert wird. Wenn man sich beim Einnorden und bei der waagerechten Ausrichtung des Statives Zeit lässt wird man beim Fotografieren belohnt. Auch wenn es mal länger dauert!Der SA ist von der Bedienung sehr übersichtlich. N/S ( hier bei uns immer Richtung N ) Sterngeschwindigkeit einstellen und ab geht es. Er besitzt mehrere Geschwindigkeiten. Die sind für Time Lapse klasse. So kommt Bewegung ins Spiel. Rechter Winkel, Kamera drauf und los. Die maximale Geschwindigkeit ist zu schnell. Testen was geht. Ich finde die Geschwindigkeit 6 gut. Damit sind alle Time Lapse in meinen Film LA PALMA " Night and Day " gemacht worden. Mit ca. 350 Euro ist er preislich in Ordnung. Man bekommt sehr viel für sein Geld. Wenn man noch etwas Geld in ein gutes Stativ und Kugelkopf investiert hat man ein komplettes Set für Jahre! Es ist Chinaware. Das heißt Masse und nochmal Masse. Doch ich habe es noch nie erlebt das da ein Ausfall war. Ich persönlich bin der Meinung das der SA einer der besten Nachführungen auf dem Markt ist. Es kann nicht viel kaputt gehen und er läuft und läuft. Wie so häufig ist es, wenn mal die Sterne nicht rund sind oder das Bild ist Mist...liegt es an dem oder der hinter dem SA oder das Seeing ist schlecht. Fangt an mit einem kleinen Objektiv. Weitwinkelaufnahmen sind sehr reizvoll und da macht es nicht soviel aus wenn die Einnordung nicht 100% ist. Das sieht bei 200 mm oder mehr schon anders aus. Richtig Freude kommt bei 600 mm auf. Es geht mit dem gelieferten Gewicht aber da darf auch bei Wind sein. Aber dafür ist er nicht gedacht. Es soll Spass machen und wie schon geschrieben, weniger ist mehr. Ich hatte mal vergessen die Kamera auszustellen. 27 Minuten belichtete der SA bei 35 mm. Die Sterne waren punktförmig. Das Bild war nix...zu hell. Aber dieser Zufallstest zeigt die Leistung des SA. Die zusätzlichen Bedienungen für Time Lapse und Kamera Auslösungen habe ich nie getestet. Es klappt auch so sehr gut und nach einem YOU TUBE Video wie das geht wurde mir sehr schnell klar...nix für mich! Ich kann den SA sehr empfehlen. Nach etlichen Bildern und Time Lapse kann ich sagen: sehr feines Teilchen und sein Geld wert. In den Star Adventurer Gruppen bei Facebook kann man sehen was die Benutzer damit schaffen und das ist beeindruckend. Selbst ohne große Kenntnisse kann man tolle Sachen mit ihm machen. In meinem Ranking bekommt er 5 von 5 Punkten.


Jochens Testbericht der mobilen Nachführungen. Heute, der Polarie von der Firma VIXEN. Im zweiten Teil stelle ich die Polarie vor. Auch sie gibt es schon einige Zeit auf dem Markt. Sie fällt sofort vom Design auf. Glatte Flächen, hochwertig verarbeitet. Etwas größer als ein Lustiges Taschenbuch. Es fällt auf, dass sie nur ein Drehknopf hat. Mit ihm regelt man die verschiedenen Geschwindigkeiten. Leider hat sie nicht soviel Einstellungen wie der Star Adventurer von Sky Watcher. Die Basis alleine ist unbrauchbar, man muss auf jeden Fall einen Polsucher kaufen. Mittlerweile gibt es mehrere zur Auswahl, denn die originalen kann man in die Tonne kloppen. Zu teuer, Einstellung viel zu unhandlich. Von Lacerta gibt es einen permanenten der auch an der Polarie verbleiben kann. Preislich ist er auch in Ordnung. Man braucht auch ein gutes stabiles Stativ mit Neiger. Der sollte sehr feinfühlig verstellbar sein, sonst wird es ein Krampf. Die orginal zu kaufende Polhöhenwiege ist: 1. zu teuer und 2. Kinderspielzeug. Die Belastbarkeit ist gering, ich würde nie mehr als 2 Kilo auf die Polarie packen. Weitfeldaufnahmen sind Ihr Gebiet, dafür ist sie gebaut. Alles andere nicht. Dieses macht sie aber klasse, sie führt sehr genau nach erfolgreicher Einordnung nach. Ist halt Made in Japan. Dieses merkt man auch beim Preis. Ich finde es lächerlich, dass bei dem Grundpreis nur ein kleines Loch zur Einordnung vorhanden ist. Das Zubehör ist mittlerweile umfangreich. Dazu kann ich leider nichts schreiben da ich nichts davon getestet habe. Nur zum Time Lapse Adapter kann ich was sagen. Um die 80 Euro für ein Adapter der mitläuft um drehende Time Lapse zu machen. Ja.....und? Einen Kugelkopf muss man sich natürlich auch noch zulegen. Auch da gilt, nicht den billigsten nehmen. Wenn ich alles kaufen muss bin ich eine Menge Geld los. Dafür kann sie einfach zu wenig. Ich hatte sie bei etlichen Reisen mit, aber auf La Palma habe ich mir den Star Adventurer von Sky Watcher geliehen. Es ist halt besser wenn man Leistungsreserven hat und auch mal ein schwereres Objektiv benutzen kann. Ich persönlich würde mir die Polarie nicht mehr kaufen. Wir hatten eine gute Zeit zusammen und gut ist es.Jochens Testbericht der mobilen Nachführungen.

BRESSER FOTO-MONTIERUNG MIT FELDSTATIV U. POLWIEGE. Wie viele wissen habe ich mal bei der Firma Bresser in der Astronomie Abteilung gearbeitet. Es war eine sehr schöne spannende Zeit an die ich mich sehr gerne erinnere. Aus dieser Zeit kommt die mobile Nachführung an deren Produktion ich Schuld bin. Ich durfte den Prototypen lange Zeit testen und war so überzeugt das ich dafür zuständig war das er nun auf den Markt ist.Gerne schreibe ich warum. Ich bin leidenschaftlicher Himmelsfotograf und die mobile Astrofotografie war mein Anfang. Das ein oder andere gute Bild ist mir gelungen. Was mich ärgerte war, dass ich immer mehrere Komponenten kaufen musste. Als ich eines Tages die Nachführung sah und sie mit nach Hause nehmen durfte konnte ich sie einsetzten. Ich war sofort begeistert. Sie wird nie einen Designer Preis gewinnen, aber darauf kommt es ja auch nicht an. Sie ist komplett. Der Polsucher im Losmandy Style ist sehr einfach zu bedienen und man braucht keine App. Beleuchtet ist er zusätzlich. Das Stativ ist sehr leicht auszubalancieren Dank Dosenlibelle und leichter Höhenverstellung durch Klemmen. Die Polhöhenwiege ist eine wie sie bei kleineren Montierungen zu finden ist. Einstellung ist ebenfalls sehr einfach. Der mit gelieferte Kugelkopf ist ausreichend, er trägt locker eine Canon 6 D mit 200 mm Objektiv. Was mich besonders beeindruckt hat, wenn man die Kamera samt Kugelkopf verstellt wackelt nix. Durch die Spreizung des Stativs und die stabile Wiege wird das gewährleistet. Die Handbox bietet 2 Geschwindigkeiten und N/S Umstellung. Einziger Wermutstropfen sind die Batterien. Die dicken Monobatterien sind notwendig. Aber sie halten sehr lange und das ist wichtig. Bei meinen Testreihen habe ich festgestellt das ohne Probleme knapp 6 Kilogramm nachgeführt werden können. Laut Bresser sind nur 2 angegeben. Dieses ist meiner Meinung nach sehr vorsichtig angegeben. Ich mag die Nachführung weil sie komplett ausgestattet ist, ich nichts mehr kaufen muss, kinderleicht zu bedienen so das auch Anfänger sofort damit klar kommen. Wer ein Stativ hat kann Sie auch ohne Stativ bekommen. Da muss man aber wieder darauf achten ein guten Neiger zu haben um feinfühlig den Polarstern einzustellen. Aber was mich besonders freut ist der Verkaufspreis, 349 Euro für eine komplette Nachführung ist schon eine Ansage. Das Bild ist eines aus meiner Testreihe.

Jochens Testbericht der mobilen Nachführungen. Heute, die LOSMANDY TIME LAPSE. Sie ist eindeutig der Mercedes unter den mobilen Nachführungen. Nicht nur vom Preis der mit knapp 1000 Euro echt nicht billig ist. Wenn man 100% nachführen möchte muss man noch den Polsucher kaufen. Der schlägt mit über 300 Euro zu Buche. Für das Geld bekommt man schon eine gute Goto Montierung. Was ich für das Geld bekomme ist Losmandy Qualität. Super verarbeitet, kein Plastik, große Einstellschrauben und Design wie man es von den Großen kennt. Im Prinzip ist sie eine halbe GM 8. Was fehlt ist die DEC Achse. Ihre super genaue Nachführung basiert auf das Schneckengetriebe. Mit Ihren 4 Kilo Gewicht kann sie natürlich nicht mit den anderen mithalten. Da muss schon genau gepackt werden, oder Übergepäck bezahlt werden! Aber es wird sich lohnen. Bei meinem nächsten Trip ist sie mit dabei weil sie mit Ihrer Genauigkeit und verschiedenen Geschwindigkeiten einmalig ist. 13 Kilogramm Tragkraft ist das nächste Argument. Ein Refraktor trägt sie mühelos und die Nachführgenauigkeit ist grandios. Guiding ist nicht von Nöten. Testbilder mit einem 200 mm Objektiv von 400 Sekunden zeigen es deutlich. Eine Canon 6 D mit Batteriegriff, ein Tamron 150-600 mm voll ausgefahren zeigen punktförmige Sterne um den Flammennebel. Es waren 240 Sekunden pro Bild. Voraussetzung ist wie bei allen anderen auch das Stativ. Es sollte schon etliches tragen können, auch der Neiger oder wie bei mir die Polhöhenwiege ( hab den vom Star Adventurer genommen ) sind für gute Bilder so wichtig wie ......Es ist halt so, wenn man verreist und einen Himmel oder Landschaft ( Time Laps ) hat die man zu Hause nicht vorfindet sollte es schon klappen. Der Frust wenn man am PC erkennt das die Bilder nicht so sind wie man gehofft hat ist riesengroß. Die Handbox bietet neben N/S Umstellung die Stern/Mond und Sonnengeschwindigkeiten. Halbe Sternen und etliche Zusatzgeschwindigkeiten sind einstellbar. Für mich war die Genauigkeit, Verarbeitung und Stabilität der Grund warum ich sie gekauft habe. Wenn man unterwegs ist hat man nicht immer die Lust eine Montierung aufzubauen, und wenn die Time Lapse super Ergebnisse liefert ist das auch nicht mehr notwendig. So wie es aussieht wird der Verkauf hier in Deutschland eingestellt. Nur noch ein Händler verkauft sie nach meiner Suche noch. Es werden wohl die Verkaufszahlen sein, denn Massenware so wie der Star Adventurer war die Losmandy Time Lapse niemals. Um so mehr freue ich mich eine zu haben. Sie wird mir noch viel Spass und Freude machen. In meinem persönlichen Ranking ist die Losmandy Time Lapse die Nummer 1.

Letzter Teil der Testreihe von mobilen Nachführungen, heute der Ioptron Sky Tracker Pro. Als der erste Tracker von Ioptron auf den Markt kam war es eine Revolution. Klein, aus Metall, alles dabei. Ich hatte auch einen und er war nicht übel. Natürlich hatte er auch Schwächen auf die ich nicht weiter eingehe da das Gerät nicht mehr verkauft wird. Der Nachfolger hat nicht viel mehr mit dem ersten zu tun. Er ist aus Kunststoff und signalrot. Er wird in einer kleinen Tasche geliefert, wo wie beim Vorgänger man merkt das die Ingenieure Platz auf Teufel komm raus gespart haben bei der Größe der Tasche. Ihn wieder in die Tasche zu bekommen ist ein Abenteuer.Der Tracker ist handlich und passt in jeden Koffer oder Handgepäck. Sehr großer Vorteil ist der mitgelieferte 8 Blendstufen regelbarer Polsucher. Dank der App ist die Einordnung ein Kinderspiel. Die Polwiege ist aus Metall und gut einstellbar. Verschiedene Geschwindigkeiten stehen zu Verfügung. Stativ und Kugelkopf müssen zusätzlich gekauft werden. Mit knapp über 315 Euro ist er preislich in Ordnung. Mit Stativ und Kugelkopf sprengt man die 500,- Euro Grenze. Die Genauigkeit des Trackers ist in Ordnung....was mich persönlich nervt ist der eingebaute Akku. Der Hersteller gibt an, das er 24 Stunden hält. Das ist falsch. Ist es draußen kalt ist schnell Schluss. Ihn mit nach Länder mitzunehmen wo die Temperaturen unter 15 Grad sind hat man keine Möglichkeit ihn zu wärmen. Da ist nach 5 Minuten Schluss. ( Bei allen anderen kann ich mit Pads arbeiten oder Beutel wo Wärmepads die Batterien wärmen. ) Ich habe auch keine Chance weiter zu machen wenn mitten in der Nacht die Akku platt ist. Akku oder Batterien wechseln ist nicht.Die angegebenen 3 Kilo Tragkraft sind fair. Das schafft er, mehr würde ich ihn nicht zutrauen. Der Ioptron hat hinten bei den Einstellungen einen so großen Spalt das man Teile der Platine sehen kann. Die Feuchtigkeit ( und die hat man oft ) kann ungehindert in das Innere gelangen. Aber er ist" Hot Product of the year " geworden....ist klar. Wenn schon Montierungen die nicht funktionen es werden brauche ich nicht weiter zu denken. Auch diese Auszeichung ist wie viele andere gekauft. Auch in unserem Hobby geht es um Geld verdienen. Ich glaube ich sollte man darüber schreiben.....hahahahaha. Fazit über den kleinen Roten. Nix für mich.Ich hoffe es gab ein paar nützliche Informationen. Ich betone es handelt sich um meine persönlichen Erfahrungen. Jeder muss selber entscheiden was er oder sie möchte. Es gibt viele tolle Sachen die angeboten werden und das in allen Preisklassen. Manche sind toll, andere kann man sofort in die Tonne kloppen. Es gibt gute Händler, es gibt schlechte Händler. Es gibt überzogene Preise, es gibt moderate Preise.....so ist das Leben.Ich wünsche allen Sternenfreaks eine gute Zeit, tolles Wetter und Gesundheit. Hab Spass!

Aufgrund sehr vieler Nachfragen habe ich mich entschieden mal meine persönliche Eindrücke über das Teleskop von VIxen, den VSD 100 zu schreiben. Ich bin zu faul immer wieder was zu schreiben. Ich mache das freiwillig, ohne Druck oder Drohungen. Michael Schlünder von der Firma Vixen ist mein Freund und ich muss genau wie alle anderen bezahlen und bekomme nichts geschenkt. Ich kenne den Herrn Vixen nicht und war noch nie in meinem Leben in Japan.

Wer mich kennt weiss ich hatte schon eine große Anzahl von Teleskopen, der Vixen VSD 100 ist immer noch da. Das soll was heißen, ich gebe ihn nicht mehr ab! ( Deswegen hat ein Freund auch einen gekauft. Er sagte sich, wenn der Jochen den so lange hat, dann muss der gut sein. Hahahaha )

Er hat 380 mm Brennweite bei F 3,8. Mir Reducer liegt die Brennweite bei 300 mm und F3. Er ist also sehr schnell beim Sammeln des Lichts. Er hat eine hervorragende Abildungsleistung und Korrektur. Sterne sind bis zum Rand rund, ein Bildfeld bis 70 mm und ist Mittelformat tauglich. Er hat einen Fokusring, wie bei den Pentax Teleskopen. Liegt daran das Vixen die Weiterentwicklung der Pentax Teleskope übernommen hat. Ob es noch andere Größen geben wird liegt in den Sternen, da die Japaner nicht gerade die schnellsten sind. Er ist sehr feinfühlig und man gewöhnt sich sehr schnell daran. Aufgrund seines Aufbaus kann ich alles an Kameras an das Teleskop schrauben oder stecken, ich komme immer in den Fokus.

Die Verarbeitung des VSD ist perfekt, ein wunderschönes Teleskop. Kein Plastik, nichts wackelt, keine Massenware und billiges Material, kein überstehendes Fett, keine Grate, keinerlei Verarbeitungsfehler. Ein Teleskop für Leben aber......

Der Anschaffungspreis ist recht hoch, Zubehör für das Teleskop ebenfalls. Teilweise modernes Raubrittertum, hahahaha. Ich frage mich ob die Firma Vixen überhaupt Mengen verkaufen will?

Geliefert wird er in einem sehr stabilen Alukoffer wo das Teleskop optimal geschützt ist. Es passt aber nur das Teleskop in den Koffer, Zubehör und Rohrschellen finden keine Platz. Rohrschellen, Schiene und Sucherschuh müssen gekauft werden. Der Reducer ist natürlich auch nicht dabei. Also, nochmal tief in die Tasche greifen.

Er geht mit mir oft auf Reisen, ist mein Teleskop in der Sternwarte. Wenn ich kleine Nebel oder was weiss ich fotografiere kann ich das Bild vergrößern bis zum Anschlag und habe ein klasse Bild.

Deswegen ist für mich ein größeres Teleskop keine Option.

Ich werde das Teleskop niemals wieder verkaufen. Es ist für mich perfekt. Ein Traumgerät welches für die Fotografie optimal ist. Letztendlich muss jeder für sich entscheiden ob man bereit ist soviel Geld auszugeben. Aber wenn man in der High End Klasse sich bewegt sind leider diese Preise normal. Es ist halt keine Chinaware und auf die nächsten 20 Jahre gerechnet passt es schon.


Nach vielfachen Wunsch teste ich ein weiteres Teleskop. Ich habe mir dazu von der Firma Astroshop den 6" RC von Omegon bestellt.

Dieses Teleskop wird von vielen Anbietern verkauft, es sind immer die gleichen, sie unterscheiden sich meistens nur von der Lackierung. Bei meinem hier steht Omegon pro auf dem Tubus. Da sind wir auch sofort beim Tubus. Die Cremefarbe sieht klasse aus, und zu meiner Verwunderung keine Lackiernasen, sehr schön lackiert und ohne Fehler. Ich musste mir echt die Augen reiben, das Teleskop macht einen wenigen Eindruck, und das für nur 474,- Euro. Keine Grate und nichts nachpoliert.(Dieses passiert sehr häufig bei Teleskopen aus Fernost da dort der Lack nicht richtig ausgehärtet wird.) Für das Geld gibst noch nicht einmal bei Vixen einen Reducer, hahahaha. Geliefert wird er mit einem Universal - Sucherschuh, einen sehr wertigen CF Auszug mit 1:10 Übersetzung, 3 Distanzhülsen die sehr groß sind für den richtigen Fokus. Und nochmal dachte ich, was ist das sauber verarbeitet...so etwas kenne ich nicht aus meiner Vergangenheit mit Produkten aus China oder Taiwan. Klasse. Bei den Vorgängern fiel andauernd der Tubusdeckel raus. Nicht bei dem Gerät, er sitzt bombenfest.

Montiert ist eine rote GP Schiene im Vixen Style. Optisch passt die Farbe. Also, den reinen optischen Test hat der RC 6" bestanden. Der RC ( Ritchey Chretien ) ist mehr für die Astrofotografie ausgelegt. Er bietet ein komafreies Bildung zeigt runde Sterne bis zum Rand. Er bietet extrem scharfe Bilder, ohne Korrektoren. Der Spiegel besteht aus dem altbewährten BK7 Glas, welches seit Jahren in Teleskopen verbaut wird. 92-94% soll er an Licht durchlassen, beim Vixen VSD sind es 99%. Er ist wie Newtons vorne offen. Vorteil er kühlt schnell aus, Nachteil er verschmutz auch schnell. Wir werden sehen. Laut Anbieter soll der 6 " bis APS-C Format einsetzbar sein ohne Abschattungen, ab 8" sogar Vollformat. 10" gibt es auch, der hat dann auch Lüfter eingebaut. 8" und 10" machen aber auch einen gehörigen Preissprung. Der " Kleine" mit seinen 154 mm Durchmesser und 1370 mm Brennweite hat f 8,9. Da werde ich mich aber erst dran gewöhnen müssen, beim Vixen VSD bin ich 3,8 bzw. 3,0 gewöhnt. Aber man kann und darf die beiden Systeme nicht vergleichen. Es ist wie Rumpsteak und Bauspeck. Ich bin sehr gespannt was er für Bilder macht. Wenn das Wetter es nun zulässt werde ich Euch Bilder zeigen. Ich habe das Teleskop wie jeder gekauft, ich habe keinen Vertrag mit der Firma Astroshop, bekomme irgendwelche Vergünstigungen oder das Teleskop unentgeltlich zu Testzwecken.

Der Herz und Sellennebel über Coesfeld. Teleskop: VIXEN VSD 100.

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